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Kurzfazit:
Haushaltsfilter können einige PFAS reduzieren – vor allem langkettige - aber keine Lösung für alle PFAS bieten. Besonders problematisch ist TFA (Trifluoressigsäure) – genau jene Substanz, die laut Global‑2000‑Studie in 54 von 55 österreichischen Trinkwasserproben gefunden wurde. TFA ist kurzkettig, sodass viele Filter praktisch wirkungslos sind.
Testen kann man PFAS dennoch bei uns. Dann weiß man, ob es eine Beeinträchtigung gibt oder nicht.
Das klingt ja so, als ob sie schlecht wäre! Man muss das natürlich genauer betrachten. In Deutschland und Österreich machen die Wasserversorger überwiegend einen großartigen Job und es wird Wasser in einwandfreier Trinkwasserqualität (gemäß den derzeit geltenden Parametern) aus dem...
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Hängen Lithiumgehalt im Trinkwasser und Selbstmordraten zusammen? Kurt de Swaaf vom Standard hat recherchiert (Der Standard, Forschung Spezial, Mittwoch-04.03.2015; Fotocredit: Picturedesk)
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