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Kurzfazit:
Haushaltsfilter können einige PFAS reduzieren – vor allem langkettige - aber keine Lösung für alle PFAS bieten. Besonders problematisch ist TFA (Trifluoressigsäure) – genau jene Substanz, die laut Global‑2000‑Studie in 54 von 55 österreichischen Trinkwasserproben gefunden wurde. TFA ist kurzkettig, sodass viele Filter praktisch wirkungslos sind.
Testen kann man PFAS dennoch bei uns. Dann weiß man, ob es eine Beeinträchtigung gibt oder nicht.
Welcher Wassertest für zuhause passt? Erfahren Sie, wann Schnelltests genügen und wann eine Laboranalyse mehr Sicherheit liefert.
Nach wochenlangen Sperren von Fitnesscentern, Friseurläden oder Hotelbetrieben ist einer Verkeimung vorzubeugen - zum Beispiel vor gesundheitsgefährdenden Legionellen.