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Kurzfazit:
Haushaltsfilter können einige PFAS reduzieren – vor allem langkettige - aber keine Lösung für alle PFAS bieten. Besonders problematisch ist TFA (Trifluoressigsäure) – genau jene Substanz, die laut Global‑2000‑Studie in 54 von 55 österreichischen Trinkwasserproben gefunden wurde. TFA ist kurzkettig, sodass viele Filter praktisch wirkungslos sind.
Testen kann man PFAS dennoch bei uns. Dann weiß man, ob es eine Beeinträchtigung gibt oder nicht.
Welcher Wassertest für zuhause passt? Erfahren Sie, wann Schnelltests genügen und wann eine Laboranalyse mehr Sicherheit liefert.
Gesundheitsrisiken durch moderne Trinkwasserinstallationen Legionellen leben immer im Wasser, die Frage ist ab wann sie gefährlich werden und warum? Die Legionella pneumophila stellt bei erwärmten Wasser ein ernstzunehmendes Risiko dar. Sie vermehren sich im warmen Wasser bevorzugt zwischen 25 °C...
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Sicher Lernen - Bagam unterstützt die ländliche Bevölkerung beim Bau/ einer Renovierung einer Schule und der Errichtung eines Brunnens (2023) zur Trinkwasserversorgung. AQA unterstützte dieses Projekt mit der Übernahme von Analysekosten zur Wasserqualitätsbestimmung (2024).
Das klingt ja so, als ob sie schlecht wäre! Man muss das natürlich genauer betrachten. In Deutschland und Österreich machen die Wasserversorger überwiegend einen großartigen Job und es wird Wasser in einwandfreier Trinkwasserqualität (gemäß den derzeit geltenden Parametern) aus dem...
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